Jenseits aller Grenzen
Mehr noch als alle anderen Radsportler streben Triathleten und Zeitfahrer nach der schnellsten Verbindung zwischen Start und Ziel. Diesen Ausdauer-Athleten geht es um nichts anderes, als schneller zu fahren als die Konkurrenz und darum, die eigene Bestzeit immer wieder neu zu definieren. Ganz gleich ob Kurzstrecke, 70.3er-Distanz oder Ironman, ob Einzel-Zeitfahren oder Mannschafts-Time-Trial: Diese Disziplinen sind schnörkelloses Streben nach Leistung – warum sollte das Material da eine Ausnahme machen?
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MERIDA-Chefentwickler Jürgen Falke ist selber ambitionierter Triathlet – und als solcher immer auf der Suche nach der optimalen Lösung für sein Material. Deshalb entwickelte er das TIME WARP: ein Wettkampfrad, das ein Profi-Triathlon-Bike und eine Zeitfahrmaschine in sich vereint. Denn mit einem TIME WARP lassen sich dank des zum Patent angemeldeten „Modular Head“-Systems die Lenkerhöhe und die Sitzposition auf dem Rad den unterschiedlichen Disziplinen und Streckenlängen ebenso anpassen wie der wachsenden Leistungsfähigkeit des Sportlers innerhalb einer Saison. Und das Ganze immer in feinster Optik!
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AUFGABE: AERO-POSITION
Ein MERIDA TIME WARP hat alles, was ein Tria-Bike bzw. eine Hightech-Zeitfahrwaffe braucht. Hochprofil-Felgen, ein aerodynamisch optimal wirksames Rahmendesign mit hervorragenden Steifigkeitswerten und ultra-leichtes Material mit einem Carbon-Mix aus High-Modulus- (HM), Ultra-High-Modulus- (UHM) und Intermediate-Carbonfasern (IM) sind für die Aufgabe, der Konkurrenz davon zu fahren, für MERIDA eine Selbstverständlichkeit. Doch ein TIME WARP erfüllt weit mehr als die Pflichtaufgaben für ein High-End-Bike dieser Kategorie – mit dem intelligenten „Modular Head“-System schlägt ein TIME WARP seine Konkurrenz in puncto Wandlungsfähigkeit um Längen!
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Da der Athlet selbst immer der größte Störfaktor bezogen auf den Luftwiderstand ist, sind Triathleten wie Zeitfahrer grundsätzlich bemüht, sich so klein wie möglich „in den Wind zu ducken“. Allerdings ist diese extreme Aero-Position über Kurzstrecken-Zeitfahrdistanzen weit besser auszuhalten als über die kaum enden wollenden 180 Kilometer beim Ironman. Zudem lassen sich extreme Positionen gegen Ende der Saison mit verbessertem Leistungsstand deutlich leichter durchhalten als noch im Frühjahr. Und geradezu logisch ist es, dass Rennen mit Windschatten-Verbot Räder mit tieferer und unbequemerer Front erfordern als solche, bei denen dies erlaubt ist. Die weit verbreitete Lösung, die Position des an sich tief liegenden Lenkers mittels Spacer-Türmen weiter nach oben zu verlagern, ist nicht nur optisch fragwürdig, sondern bringt aufgrund des entstehenden langen Hebels auch gewaltige Probleme hinsichtlich der Lenkkopf-Steifigkeit und dem daraus resultiereden Lenkverhalten mit sich – speziell auf Abfahrten ein echtes Sicherheitsrisiko!
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LÖSUNG: MODULAR HEAD
MERIDA hat mit dem „Modular Head“-System eine Lösung gefunden, die nicht nur optisch gefällt, sondern auch sicher ist. Je ein 20 sowie ein 40 Millimeter hoher Systemaufsatz erlauben eine effektive Verlängerung des Steuerrohrs in drei Stufen (0, +20, +40 mm), ohne dass Spacer eingesetzt werden müssten. Dabei wandert die obere Lagerschale des Steuerkopfes mit der jeweiligen Verlängerung mit, wodurch sich die Lenkkopf-Steifigkeit beim Einsatz der Module sogar noch weiter erhöht. Und mit einem montierten Flip-Flop-Vorbau lassen sich noch weitere Feinabstufungen realisieren, so dass jeder Athlet mit einem TIME WARP die jeweils perfekte Position für sich erreicht – in jeder Disziplin, auf jeder Strecke, zu jeder Zeit!
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Analog zur jeweils gewünschten Lenkerposition bietet ein TIME WARP zudem die Möglichkeit, den Sitzrohrwinkel von 78 bis 80 Grad variabel zu gestalten – wodurch „Modular Head“ zu einem perfekten geschlossenen System wird.
Für alle, die alles wollen: MERIDA TIME WARP 2011 – die ultimative Waffe im Kampf gegen die Zeit!
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