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CYCLO CROSS

Der schnellste Weg durchs Gelände

Auch wenn die Geburtsstunde von Querfeldein-Rennen nicht exakt überliefert ist: Fest steht, dass sich Rennradfahrer etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr ausschließlich auf befestigten Wegen miteinander maßen. Was als Wintertraining einiger Verrückter an der französischen Riviera begann, entwickelte sich zu einem eigenen Sport mit eigenen Regeln und eigenen Helden. Seit Beginn der rund 100-jährigen Historie dieser halsbrecherischen Wettkämpfe im Gelände hat Cyclo Cross sein Gesicht jedoch stark verändert: Die in den ersten Tagen nur leicht modifizierten Rennräder haben sich zu einer eigenen Gattung entwickelt, vollgepackt mit eigenständigen Technologien. Gut zu wissen, dass MERIDA die Entwicklung seiner Cyclo-Cross-Bikes genau so ernst nimmt wie die Helden der Querfeldein-Rennen ihren Sport!

 

 

VIELSCHICHTIGE ANFORDERUNGEN

Die Anforderungen an ein modernes Cross-Bike sind vielschichtig: Einerseits muss das Rad leicht genug sein, um auch an steilsten Anstiegen gut zu klettern oder etwa, um es kraftschonend schultern zu können. Andererseits muss es stabil genug bleiben, da Cross-Räder – anders als Mountainbikes – über keine Federelemente verfügen, die die heftigen Schläge des Untergrunds gedämpft in den Rahmen einleiten. Eine hohe Herausforderung für Rahmen-Konstrukteure – ganz gleich, ob Aluminium oder Carbon als Material zur Wahl steht. Hinzu kommt, dass die Athleten einerseits steife Bikes erwarten, die die mühsam antrainierte Kraft nicht ungenutzt verpuffen lassen, andererseits bedarf es jedoch puffernder Eigenschaften, um dem groben Geläuf Rechnung zu tragen. Zu guter Letzt gilt es, das durch den Kabelzug der cross-typischen Cantilever-Bremsen verursachte „Bremsstottern“ speziell am Vorderrad auf ein Minimum zu reduzieren und die Abfahrtsperformance eines Cross-Bikes dadurch auf das Maximum zu erhöhen.

 

Die MERIDA-Entwickler haben diese Anforderungen verstanden und die CYCLO CROSS-Serie für 2011 überarbeitet und erweitert. Herausgekommen ist dabei mit dem CYCLO CROSS CF ein Bike, das alle Erwartungen übertrifft!

CYCLO CROSS AT ITS BEST

Schon am organisch geformten Oberrohr zeigt sich, wie tief die MERIDA-Entwickler in der Materie stecken: Ein speziell herausgearbeiteter Tunnel „versteckt“ die nach hinten laufenden Kabel unter einer abnehmbaren Deckplatte, so dass sich das Bike äußerst angenehm schultern lässt. Dennoch bleiben die Züge – anders als komplett innenverlegte Kabel – für Wartungszwecke jederzeit zugänglich – ein echtes Plus bei Dauerbeschuss mit Staub und Schlamm!

Zudem ist MERIDA beim CYCLO CROSS CF die perfekte Symbiose aus Steifigkeit und Dämpfungseigenschaften gelungen. Das mächtige 1,5-Zoll-Steuerrohr sorgt zusammen mit dem BB30-Tretlager für höchste Lenkpräzision und kraftvollen Vortrieb, die „FLEX STAY“-Technologie an den Sitz- und Kettenstreben filtern speziell hochfrequente Stöße des Untergrunde effektiv heraus und schonen die Muskulatur des Fahrers.

 

Die herausragendste Eigenschaft eines MERIDA CYCLO CROSS CF ist und bleibt allerdings die eigens entwickelte Voll-Carbon-Gabel mit ihrer beinahe unmöglichen Kombination aus Steifigkeit und Flexibilität: Steif von der Krone bis zu den Bremssockeln eliminiert sie einerseits das gefürchtete „Bremsstottern“, da sie keinerlei Flex der Gabel im oberen Segment zulässt, andererseits erlauben die soften Gabelenden perfekte Steuerkontrolle und kontrolliertes Driften.

Für alle, die schnell durchs Gelände wollen: MERIDA Cross Bikes 2011!

 


Die im Cross-Sport typischen Cantilever-Bremsen verursachen durch Zuglängung beim Verzögern ungewolltes Bremsstottern – deutlich verringert bei MERIDA: Die bis zu den Bremssockeln extra versteifte Gabel lässt weniger Verwindung zu, bleibt dabei im unteren Teil aber feinfühlig genug für kontrollierte Drifts.


Clevere Konstruktion: In einem speziellen Tunnel laufen sämtliche Kabel gut geschützt unterm Oberrohr nach hinten. Vorteil: Das Rad lässt sich optimal schultern und gleitet ebenso gut wieder gen Boden. Dennoch bleiben die Züge für Wartungsarbeiten deutlich besser erreichbar als bei einer komplett innenverlegten Lösung.