Merida PartnerTimo Glock

Es gibt Jugendliche, die kaufen sich von ihrem Konfirmationsgeld ein Mofa, andere bringen es zur Bank. Timo Glock tat nichts davon – er kaufte sich ein Kart. Und deshalb sitzt er seit 1997 am liebsten in und auf allem, was schnell ist. Von 1997 bis 1999 bewies der heute 29-Jährige sein Talent im Kartsport, 2000 bestritt er Rennen in der Juniorenklasse der Formel BMW und wurde auf Anhieb Meister. Spätestens mit diesem Erfolg war für Timo Glock klar: Er wollte Profi werden.

In der Formel 3 zeichnete sich der Odenwälder gleich als bester Neueinsteiger aus, indem er mit drei Siegen Gesamt-Dritter wurde. Auch der nächste Schritt war erfolgreich: Platz fünf in der Gesamtwertung der neu gegründeten Formel-3-Euroserie. Dann endlich war es so weit… Als Testfahrer bei Jordan kam Timo Glock 2004 gleich in seiner ersten Formel-1-Saison zu vier Renneinsätzen in der Königsklasse, wobei er von der Premiere in Montreal sogar zwei WM-Punkte mitbrachte. Als „Rookie of the Year“ machte sich Glock in der US-„Champ Car World Series“ 2005 einen Namen, indem er bei zwei Rennen aufs Podium fuhr – und das, obwohl sein Rennstall Rocketsports nicht unbedingt zu den finanziell schlagkräftigen zählte.

Die Meisterschaft in der GP2-Serie verschaffte Timo Glock 2007 erneut erhöhte Aufmerksamkeit verschiedener Formel-1-Rennställe. Zunächst als Testfahrer bei BMW Sauber und später als deren Ersatzfahrer, wechselte das Nachwuchstalent 2008 „ganz offiziell“ in die Königsklasse: Mit dem Toyota Racing Team gelang auf Anhieb mit Rang zwei beim GP Ungarn ein Riesenerfolg. Am Ende seiner Premierensaison wurde Glock mit 25 Punkten Zehnter, und auch 2009 konnte er beachtliche Erfolge wie etwa Platz drei in Malaysia oder die schnellste Rennrunde beim GP Europa einfahren. Als Toyota Ende 2009 aus der Formel-1 ausstieg, fand Timo Glock mit Virgin Racing einen neuen  Rennstall, doch zur Saison 2013 verließ er den Formel-1-Zirkus: Ein Vertrag bei BMW lockte den Deutschen in die DTM.

Damit Timo Glock bei seinen Rennen topfit am Start steht, ist Sport enorm wichtig. Logisch, dass Rennradfahren als Ausdauertraining und somit als Vorbereitung auf lange Einsätze bestens geeignet ist. Mit dem aktuellen MERIDA SCULTURA steht dem sympathischen Motorsport-Pilot ein Trainingsgerät zur Verfügung, das bestens zu seinem Charakter passt – eben immer in und auf allem sitzen zu wollen, was schnell ist!

Weitere Informationen unter

www.timoglock.de


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