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Internal Blocksystem

Mit dem „MERIDA Internal Blocksystem“ haben unsere Entwickler eine intelligente, leichte und vor allem komplett innen verbaute Lösung gefunden, um Carbonrahmen vor Beschädigungen durch den einschlagenden Lenker zu bewahren. Durch einen den Gabelschaft umfassenden Klemmring, der mithilfe einer Schraube in seiner einmalig definierten Position verbleibt, lässt sich der Lenker nur bis zu einem gewissen Grad einschlagen, ehe blockierende Einsätze ihren Anschlag erreichen.

SMART ENTRY

Interne Zugverlegung perfektioniert: Während es bei bisherigen Lösungen zu unerwünschter Bewegung der Züge im Rahmen kommen kann, ermöglichen verschraubte Eintritte eine Klemmung der Zughüllen und somit ein Verlegen auf Spannung. So klappert nichts mehr, auch wenn es mal ruppig wird! Zudem können ganz unterschiedliche Setups realisiert werden: Di2-Kabel, Hydraulik-Leitungen, mechanische Züge... Seit 2016 an immer mehr Modellen verbaut.

Internal Cable

Ein sich vor allem in den letzten Modelljahren immer stärker verbreitender Trend ist das
interne Verlegen möglichst vieler Züge und Kabel. Unsere aufwendig geformten Rahmenkon­struktionen mit speziellen Ein- und Austritten für die im Rahmen verlegten Brems- und / oder Schaltzüge bzw. -kabel sind „sauber“ im doppelten Sinne: Die Optik des Bikes wirkt spürbar aufgeräumter, zudem bleiben die Züge wirkungsvoll von Schmutz und Nässe verschont.

Double Stop

Im Rahmeninneren geschützt verlaufende Züge und Kabel sind optisch und funktionell eine Bereicherung für jedes Bike – und eine Herausforderung für Ingenieure. Denn nicht viel stört die Ohren des Piloten mehr als ein unablässiges Klappern eben dieser intern verlaufenden Lösungen. „Double Stop“ verhindert bei aktiv arbeitenden Full-Suspension-Hinterbauten eine freie Bewegung im Rahmeninneren effektiv, indem die Züge am Übergang von vorderem zu hinterem Rahmendreieck verklemmt werden.

Down tube Exit

Es ist nicht einfach damit getan, Züge, Kabel und Leitungen gut geschützt im Inneren eines Rahmens verlaufen zu lassen. Für eine möglichst große Wartungsfreundlichkeit bzw. einen Austausch sollten diese auch möglichst simpel erreichbar bleiben. Mit „Down Tube Exit“ bietet MERIDA einen optisch ansprechend umgesetzten, einfach zu bedienenden Servicezugang unterhalb des Tretlagers, um sämtliche intern geführten Lösungen im Bedarfsfall warten bzw. austauschen zu können.

Flex Stay

Rennräder und MTB-Hardtails sind am Heck ungefedert. Auf diese Weise erreichen sie nicht nur ihr geringes Gewicht, sondern wandeln jedes geleistete Watt des Fahrers in Vortrieb um. Doch ein harter Hinterbau leitet Schläge direkt an den Piloten weiter – was dessen Leistungsfähigkeit stört. Nicht so die „Flex Stay“-Sitz- und Kettenstreben unserer Carbonmodelle: Ihre spezielle Formgebung absorbiert Stöße des Untergrunds ähnlich einer Blattfeder und reduziert auftretende Vibrationen effektiv.

Nano Matrix Carbon

Räder aus Carbon sind oft hohen Belastungen ausgesetzt. Um die Güte des verwendeten Materials zu erhöhen, bedient sich MERIDA dieser hochwertigen Technologie: Der Epoxidharz-Matrix werden spezielle Nano-Partikel zur Verstärkung der Carbon-Struktur hinzugefügt, wodurch sich die Schlagzähigkeit des final konstruierten Bauteils um bis zu 40 Prozent steigern lässt. „Nano Matrix Carbon“ findet sich an allen High-End-Bikes des aktuellen Modelljahres.

Carbon Fork

“Carbon Fork“: Unsere zum Teil parallel zu neuen Carbon-Rahmen eigenständig ent­wickelten, ungefederten Frontgabeln aus Kohle­faser, bei allen Modellen durchgängig als Voll­carbon-Variante ausgeführt. MERIDA-Carbon-Gabeln bieten herausragende Vibrationsdämpfung bei gleichzeitig hoher Brems- und Seitensteifigkeit sowie ein in jeder Fahrsituation zuverlässiges Lenk- und Bremsverhalten. Verbaut sowohl an Felgen- als auch an Scheibenbremsmodellen.

Bio Fiber Damping Compound

Die Natur zum Vorbild bedient sich MERIDA bei der Kon­struktion von verschiedenen Carbon-Bauteilen spezieller Bio-Flachs-Fasern, die vor allem eine höchst interessante Eigenschaft aufweisen: spürbare Vibrationsdämpfung. Hinterbauten von MTB-Hardtails oder Renn­rädern etwa werden genau wie starre Carbongabeln zu wahren Komfortwundern, wenn diese Naturfasern in die an sich ver­windungssteife Matrix aus Kohlenstoffasern mit eingewoben werden.

Naca Fastback Profile

Die „NACA Fastback“-Rohrprofile von WARP, REACTO, SCULTURA und – neu! – BIG.NINE sowie BIG.SEVEN basieren auf Datensammlungen aus umfangreichen Windkanal-Tests mit und ohne Fahrer-Simulation. Vor allem für die Sektionen des Unter- und Sitzrohrs sowie z. T. der Sitzstreben erweisen sich die am hinteren Ende abge­schnittenen, tropfenförmigen Rohrdesigns als strömungstechnisch optimal. So lassen sich die Komponenten Steifigkeit und Aerodynamik optimal kombinieren.

Anti Wrinkle System

Aufgrund seiner technischen Eigenschaften bietet Carbon eine Vielzahl an Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die andere im Fahrradbau eingesetzten Werkstoffe, wie etwa Aluminium, nicht haben. Vor allem die spezielle Oberflächenstruktur fasziniert – doch was passiert im Rahmeninneren? MERIDA verwendet spezielle Formeinsätze, die eine Faltenbildung während des Entstehungs­prozesses deutlich reduzieren. Ergebnis: Steifigkeit und Haltbarkeit rauf, Gewicht runter.

X-Taper Headtube

Das Beste aus zwei Welten: Außen konifizierte Steuerrohre mit größer dimensioniertem
unterem Steuerlager sowie gewichts­sparendem, geringer bemessenem oberen Steuer­lager. „X-Taper Headtubes“ kommen immer mit passender Taper-Schaft-Gabel bzw. entsprechenden Adaptern. Resultat: höchste Steifigkeiten und präzises Lenk­verhalten auch unter herausfordernden Bedingungen, ohne das Gewicht des Rahmens unnötig in die Höhe zu treiben.

Prolite 66 - Triple Butted Aluminium

Millionenfach bewährte Top-Legierung aus hochfestem und gleichzeitig sehr leichtem High-End-Aluminium. Die dreifach konifizierten, an das jeweilige Belastungsprofil optimal angepassten Wandstärken resultieren nicht nur in aufregenden Rahmenformen, sondern vor allem in einem optimalen Gewichts-Steifigkeits-Verhältnis, da immer genau so viel Material eingesetzt wird, wie notwendig – und nicht ein einziges Gramm zu viel.

Superlite 16 Alloy

Leichter geht immer ...? Zumindest in Sachen Aluminium ist die hauseigene Konkurrenz mit den bereits bei MERIDA eingesetzten Legierungen „Racelite 61“ und „Prolite 66“ immens stark. Aber: „Superlite 16 Alloy“ legt die Messlatte weiter nach oben, denn diese Hochleistungslegierung ermöglicht extrem dünnwandige, dabei jedoch hochfeste Rohre – prädestiniert für den anspruchsvollen Offroad-Einsatz. Ab 2017 erstmals im Einsatz am Hinterbau des neuen ONE-SIXTY.

Racelite 61 Aluminium

Die aus der Luft- und Raumfahrt bekannte Legierung mit ihren hohen Festigkeiten bei gleichzeitig geringem Gewicht bietet eine hervorragende Plattform für clever und sinnvoll konstruierte Aluminium-Rahmen. MERIDA unterzieht das Aluminium noch einer weiteren Wärmebehandlung für eine weiter gesteigerte Materialgüte. Durch die doppelte Konifizierung der Wandstärken eignet sich Racelite 61 Aluminium optimal für den Bau gleichzeitig leichter und steifer Rahmen.

Hydro Forming System

Nicht nur optisch die höchste Kunst, Alu­minium zu bearbeiten: Anders als beim von außen nach innen mechanisch wirkenden TFS („Techno Forming System“) kommt beim aufwendigen „Hydro Forming“ heißes Öl unter hydraulischem Hochdruck zum Formen des Rahmens von innen nach außen zum Einsatz. Verwendete Materialien: Prolite 6066 und Superlite 6016. Ergebnis: aufregende Alu­rahmen auf höchstem Leistungsniveau.

Techno Forming System

Aluminium ist aufgrund seiner Eigenschaften wie etwa dem geringen Gewicht im Rahmenbau nach wie vor stark vertreten. Durch den mechanischen Pressvorgang beim TFS lassen sich moderne, dreidimensionale Formen realisieren. Das hierzu verwendete Material: Racelite 6061 Aluminium. Im Gegensatz zu HFS („Hydro Forming System“) kommt TFS bereits bei günstigeren Modellen zum Einsatz und stärkt Optik und Funktionalität.

Smooth Welding

MERIDA-Aluminiumrahmen sollen nicht nur unter allen Umständen zuverlässig funktionieren, sondern auch optisch maximal überzeugen. Bei unserer „Smooth Welding“-Technologie glättet deshalb ein zweiter Schweißvorgang die zwei Rohre miteinander verbindende Schweißnaht – ein aufwendiger Arbeitsvorgang für eine allerfeinste Optik ohne Festigkeitseinbußen und die beste Voraus­setzung für aufregende Rahmendekore und feine Designdetails.

Disc Cooler

Scheibenbremsen am Rennrad sind eine der größten Innovationen in diesem Segment. Speziell auf längeren Abfahrten benötigen die im Vergleich zu den meisten MTBs geringer dimensionierten Scheiben jedoch aktive Unterstützung in Sachen Kühlung. Während die Vorderradbremse noch ausreichend durch den Fahrtwind gekühlt wird, sorgen die Alu-Rippen des „Disc Coolers“ hinten für eine effektive Wärmeableitung weg vom Bremskörper – und somit eine jederzeit konstante Bremsleistung.

Post Mount Disc

Durch die direkte Befestigung des Post-Mount-Bremssattels am hinteren Ausfall­ende wird das schleiffreie Ausrichten der Bremszange im direkten Vergleich zu IS-Systemen („International Standard“) erheblich erleichtert. Durch den Einsatz ver­schieden großer Adapter sind Post-Mount-Bremsanlagen in einem gewissen Rahmen auf unterschiedliche Bremsscheiben­größen individuell und somit den jeweiligen Erfordernissen entsprechend anpassbar.

C-S Post Mount Disc

„Chain Stay Post Mount Disc“ – hinter dieser Technologie verbergen sich drei Erkennt­nisse. Erstens: Eine innerhalb des Rahmendreiecks platzierte hintere „Post Mount“-Bremsaufnahme ist dort bestens geschützt vor äußeren Einflüssen. Zweitens: Der Bremssattel kann sich auf der Kettenstrebe abstützen und die dort eingeleiteten Kräfte optimal verteilen. Drittens: Intern geführte Kabel erreichen die Bremse sauber aus der Kettenstrebe. Ergebnis: ein aufgeräumtes Erscheinungsbild.

Race Link

Unser für XC-Bikes und 1x-Antriebe optimierter abgestützter Eingelenker, seit dem Modelljahr 2016 exklusiv am NINETY-SIX zu finden. Mit einem kompakten und nur 80 g leichten Umlenkhebel aus Carbon ausgestattet, lässt sich mit „Race Link“ ein leichtes und höchst effizientes Fahrwerk realisieren, das bei 25 % Sag vollkommen wippfrei agiert. Anfangs fein ansprechend, in der Mitte mit effizienter Plattform, am Ende progressiv – „Race Link“ arbeitet uphill wie downhill meisterhaft!

Float Link

Bei dieser Hinterbaukonstruktion ist der Dämpfer „schwimmend“ gelagert. Die sich mitbewegende untere Dämpferaufnahme sorgt für ein sehr sensibles Ansprechverhalten. Zudem können unsere Ingenieure hier optimal Einfluss auf Übersetzungsverhältnis und Progression nehmen. In der Praxis fühlt sich der „Float Link“ Hinterbau nach mehr Federweg an, als er auf dem Papier hat. Schließlich sorgt das Entfallen der Dämpferaufnahme im Hauptrahmen für eine aufgeräumte Optik.

Di2 Ready

Technikaffine Rennradfahrer und Mountainbiker setzen immer stärker – wie auch mehr und mehr Profis in WorldTour und World Cup – auf Shimanos elektronische „Di2“-Schaltung. Jederzeit knackige, mühelose Schaltvorgänge sowie höchste Zuverlässigkeit kennzeichnen dieses System. Räder und Rahmen mit dem Symbol „Di2 Ready“ sind optimal für die Aufnahme einer solchen Schaltung vor­bereitet, insbesondere mit ihrer Akkuaufnahme innerhalb der speziellen Sattelstütze.

Steckachse 12x148 („Boost“)

Sechs Millimeter mehr Einbaubreite bieten Bikern neben den etablierten Vorzügen einer Steckachse weitere Pluspunkte. Zum einen ergibt sich aus dem flacheren Speichenwinkel des Laufrades eine erhöhte Seitensteifigkeit – vor allem 29er bzw. „B+“-Bikes profitieren besonders. Zudem ermöglichen die breitere Nabe sowie Kurbel mit ihrer weiter außen liegende Kettenlinie den Einsatz kürzerer Kettenstreben und somit die Konstruktion nochmals agilerer Geometrien.

   

Thru Axle STECKACHSEn

Steckachsen am Vorder- und / oder Hinterrad bieten ver­schiedene Vorteile. Neben ihrer größeren Verwindungs­steifigkeit gewährleisten sie einen unkom­plizierten Einbau des Laufrads bei garantiert immer korrekter Position des Brems­rotors. Denn anders als bei Schnellspanner-­Lösungen ist die Einbau­position des Lauf­rades grundsätzlich fest
definiert. MERIDA setzt auf 12-Millimeter-Steckachsen am Hinterrad sowie auf ebenfalls 12 oder 15 Millimeter am Vorderrad.

       

Modular COCKPIT

Ambitionierte Triathleten wissen um die Schwierigkeit, eine nicht nur aerodynamisch maximal effektive, sondern gleichzeitig auch möglichst bequeme Position auf dem Cockpit einzunehmen, um die zweite Displizin so stressfrei wie möglich für den Körper absolvieren zu können. „Modular Cockpit“ erlaubt Tausende von inviduellen Positionen, um je nach Strecke, Saisonstand oder weiteren individuellen Erfordernissen jederzeit perfekt auf dem Tria-Bike zu sitzen.

Flip Flop Head

Ein Aero-Bike muss natürlich beste Aerodynamik-Werte vorweisen. Doch bei MERIDA steht schon an zweiter Stelle eine größtmögliche Anpassbarkeit. Denn selbst herausragende Windkanal-Werte können nutzlos bleiben, sofern sich der Pilot nicht optimal auf dem Bike platzieren lässt und so unnötig großen Widerstand erzeugt. Dank „Flip Flop“-Aufnahme des Sattels lassen sich die Sitzwinkel an REACTO und WARP TT für eine optimale Sitzposition individuell modifizieren.

INTERNAL clamp

Highend-Arbeitsgeräte für eine WorldTour-Equipe zu entwerfen, gleicht der Arbeit eines Formel-1-Teams: Jedes noch so unscheinbar wirkende Detail kann am Ende entscheidende Sekunden­bruchteile bescheren. Deshalb ist die „Internal Clamp“ am WARP TRI und am
REACTO weit mehr als nur ein optisches Highlight. Durch diese sehr spezielle Art der Sattelstützen-Klemmung lassen sich Verwirbelungen am Ende des Oberrohrs effizient minimieren und somit Kraft sparen.

S-Flex

Ungefederte Hinterbauten sind hart und unnachgiebig? Nicht bei MERIDA! Dank der „S-Flex“-Technologie glänzen REACTO und – neu! – BIG.NINE sowie BIG.SEVEN durch heraus­ragenden Sattelkomfort. Die am REACTO zusätzlich aerodynamisch optimierte Sattelstütze dämpft mit ihrer Konstruktion Schläge des Untergrundes effektiv ab. Auf diese Weise beschert „S-Flex“ dem MERIDA-Piloten auch über lange Ausfahrten eine wirkungsvolle Schonung seiner wertvollen Kraftreserven.

K-Mount Drop-Out

Unser speziell geformtes Bremsscheiben-Ausfallende an Aluminiumrahmen mit inte­grierter Befestigungsmöglichkeit explizit für HEBIE-Hinterbauseitenständer. „K-Mount Drop-Outs“ gewährleisten eine jederzeit optimale Verwindungssteifigkeit, auch bei starken Bremsvorgängen – ein spürbares Sicherheitsplus für alle MERIDA-Fahrer, die etwa an urbanen oder Freizeiträdern nicht auf den Komfort eines Seitenständers verzichten wollen.

F-MOUNT

Je schöner das Wetter, desto größer der Spaß am Radfahren. Diese einfache Formel erntet zumindest so lange Zustimmung, bis sich eine optisch attraktive und technisch funktionelle Lösung gefunden hat, die eine Integration von Schutzblechen am Rad nicht ausschließt. MERIDA-Bikes mit „F-Mount“ sind ab Werk mit entsprechenden Aufnahmen ausgerüstet, die eine nachträgliche Montage von (teils speziell für Ihr Modell angefertigten) Schutzblechen schnell, simpel und zuverlässig ermöglichen.

C-MOUNT

Ein Fahrrad kann so vieles sein: Freizeitpartner, Sportgerät, simples Fortbewegungsmittel ... Vor allem aber bietet es sich bei vielen Gelegenheiten an, etwas zu transportieren. Sei es die Tasche auf dem Weg ins Büro, die täglichen Einkäufe oder selbst das Kind auf einem geeigneten Kindersitz. Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Gepäckträgers – MERIDA-Bikes mit „C-Mount“ sind vorbereitet, einen solchen aufzunehmen, mitunter sogar speziell für das jeweilige Modell entworfene Exemplare.

       

LOCKOUT /  Remote Lockout

Die Federgabel und/oder das Federbein am Hinterbau eines MERIDA Full-Suspension-Mountainbikes lassen sich blockieren, entweder durch sich dort befindende Bedienelemente beziehunsgweise durch eine „Fernbedienung“ („Remote“) am Lenker. Der Lockout ist der ideale Modus etwa für Fahrten auf ebenem Untergrund oder für kraftvolle Antritte und Sprintattacken – nicht nur in steilen Anstiegen. Per Remote lässt sich ein Lockout vollkommen intuitiv ein- und ausschalten.

       

Casting Motor bracket

Sämtliche mit Shimanos neuer E-MTB-Gruppe E8000 ausgerüsteten E-Bikes – 2017: eBIG.TRAIL, eONE-TWENTY und eONE-SIXTY – sowie Teile des Bosch-Programms profitieren von den Vorzügen des neuen „Casting Motorbracket“: Die in einem aufwendigen Leichtmetall-Gussverfahren hergestellte Aufnahme für den E-Motor ermöglicht komplexe Formen bei geringsten Fertigungstoleranzen – und stellt damit die Basis für eine nicht nur verstärkt integrative Optik, sondern beste Performance.