Technologie

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Absolute Beständigkeit.

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Professionelle Kontrolle

Wie im Sport sind auch im Rahmenbau Spitzenleistungen nur mit ständiger Kontrolle erreichbar. MERIDA prüft mit aufwändigen Prüfständen wichtige Leistungsdaten der Räder. Und dann wird ein „Trainingsplan“ zur Rahmenoptimierung erstellt. Querschnitte und Wandstärken zu verändern ist dabei noch die leichteste Übung.

Im Carbon-Bereich fällt der Trainingsplan deutlich komplexer aus: entsprechend auftretender Belastungsstärken und -richtungen die passenden Fasern auszuwählen und richtig anzuordnen. Und dabei neben Steifigkeit und Gewicht auch noch Langlebigkeit und Komfort mit zu berücksichtigen.

Zur Trainingskontrolle wird jeder neue Prototyp auf den Prüfstand geschickt. Immer bessere Prototypen entstehen, immer ausgefeilter wird das Feintuning. Solange, bis das Ziel erreicht ist: die absolute Spitze im Rahmenbau – steifer, leichter und schneller als alles, was Sie bisher kannten.

Professionelles Equipment

Im MERIDA Entwicklungsbüro steht dasselbe Prüfequipment, wie es von den deutschen Fachmagazinen „bike“ und „Tour“ eingesetzt wird – die derzeit wohl fortschrittlichsten Steifigkeitsprüfstände auf dem Markt.

  • Tretlagersteifigkeit bei Krafteinleitung über die Tretkurbel, unter Berücksichtigung des Kettenzugs, damit der Rahmen im Tretlager „wie eine Eins steht“ und die Pedalkraft auf der Straße ankommt.
  • Torsionssteifigkeit des Rahmens (Lenkkopf-Steifigkeit), für Entwicklung flatterfreier Rahmen mit hoher Lenkpräzision.
  • Komfort-Prüfstand Rahmen – damit Stöße und Vibrationen nicht in der Wirbelsäule des Fahrers landen.
  • Gabelprüfstand Gabelsteifigkeit / Komfort – damit die Gabel seitlich präzise führt, aber in Fahrtrichtung flexen und damit Stößen die Spitze nehmen kann.

Details


Umfangreiche Tests für Ihre Sicherheit: An einem der modernsten Prüfstände weltweit beobachtet MERIDA-Fahrwerks-Ingenieur Holger Krauss die computergestützte Einleitung sogenannter „praxisgerechter Lastkollektive“, also typischer Fahrsituationen wie Bergfahrten oder Sprints. Dabei übertreffen die geforderten MERIDA-Standards in puncto Materialermüdung die verbindliche Europanorm deutlich.


Als eines der wichtigsten Vergleichskriterien hat sich in den letzten Jahren die Lenkkopfsteifigkeit eines Rahmens bewährt. Für optimale Spurtreue und hohe Lenkpräzision testet MERIDA diese äußerst wichtige Bike-Eigenschaft ebenfalls hausintern nach gängigen Standards.


Teamwork: MERIDA-Chefentwickler Jürgen Falke im Dialog mit Designer Timo Wurz (vorne). Im Laufe des Entstehungsprozesses eines neuen Rades gehen Ingenieurs- und Design-Leistungen bei MERIDA Hand in Hand für ein am Ende optimales Ergebnis. Im Hintergrund: Der Aluminium-Erlkönig eines 2012er-Projektes.