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Merida INTERNAL BLOCKSYSTEM
A SMALL BUT VERY EFFECTIVE ELEMENT FOR OPTIMAL FRAME PROTECTION

Simple ideas often bring about the most outstanding effects: With the patent-pending “MERIDA Internal Blocksystem”, our R&D experts have found a smart solution for protecting carbon frames against damages caused by handlebar 
impacts (e.g. in case of a fall).

Already existing solutions mainly trust in external protection and often mean a certain additional weight. Especially regarding ultra-light race bikes with premium components, this is undesirable. “MIB” is a fully internal solution, which is decisively light and inconspicuous. The rider just feels the advantages of the system – but the bike’s looks stay absolutely clean. The system works with a clamping ring around the fork’s steerer tube. Once put into position with a bolt, it works together with blocking inserts to make sure the handlebar only turns up to a certain degree, and stops just before it hits the frame. Mighty, inconspicuous, brilliant – “MIB“.

 

 

 

Merida SMART ENTRY

Interne Zugverlegung perfektioniert: Während es bei bisherigen Lösungen zu unerwünschter Bewegung der Züge im Rahmen kommen kann, ermöglichen verschraubte Eintritte eine Klemmung der Zughüllen und somit ein Verlegen auf Spannung. So klappert nichts mehr, wenn es mal ruppig wird! Zudem können ganz unterschiedliche Setups realisiert werden: Di2-Kabel, Hydraulik-Leitungen, mechanische Züge... Für 2016 erstmalig in den Modell­reihen ONE-TWENTY und NINETY-SIX verbaut.

 

 

 

 

 

Nano Matrix Carbon

Räder aus Carbon sind oft hohen Belastungen ausgesetzt. Um die Güte des verwendeten Materials zu erhöhen, bedient sich MERIDA dieser hochwertigen Technologie: Der Epoxidharz-Matrix werden spezielle Nano-Partikel zur Verstärkung der Carbon-Struktur hinzugefügt, wodurch sich die Schlagzähigkeit des
final konstruierten Bauteils um bis zu 40 Prozent steigern lässt. „Nano Matrix Carbon“ findet sich an allen High-End-Bikes des Modelljahres 2015.

Bio Fiber Damping Compound

Die Natur zum Vorbild bedient sich MERIDA bei der Kon­struktion von verschiedenen Carbon-Bauteilen spezieller Bio-Flachs-Fasern, die vor allem eine höchst interessante Eigenschaft aufweisen: Vibrationsdämpfung. Hinterbauten von MTB-Hardtails oder Rennrädern etwa werden genau wie starre Carbongabeln zu wahren Komfortwundern, wenn diese Naturfasern in die an sich verwindungssteife Carbonmatrix mit eingewoben werden.

TFS - Techno Forming System

Aluminium ist aufgrund seiner Eigenschaften wie etwa dem geringen Ge-wicht im Rahmenbau nach wie vor stark vertreten. Durch den mechanischen Pressvorgang beim TFS lassen sich moderne, dreidimensionale Formen realisieren. Das hierzu verwendete Material: Racelite 6061 Aluminium.

AWS – Anti Wrinkle System

Aufgrund seiner technischen Eigenschaften bietet Carbon eine Vielzahl an Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die andere im Fahrradbau eingesetzten Werkstoffe, wie etwa Aluminium, nicht haben. Vor allem die spezielle Oberflächenstruktur fasziniert – doch was passiert im Rahmeninneren? MERIDA verwendet spezielle Formeinsätze, die eine Faltenbildung während des Entstehungs­prozesses deutlich reduzieren. Ergebnis: Steifigkeit und Haltbarkeit rauf, Gewicht runter.

HFS - Hydro Forming System

Anders als beim von außen nach innen mechanisch wirkenden TFS kommt beim aufwendigen Hydroforming heißes Öl unter hydraulischem Hochdruck zum Formen des Rahmens von innen nach außen zum Einsatz. Verwendetes Material: Prolite 66 Aluminium.

Prolite 66 - Triple Butted Aluminium

MERIDAs Top-Legierung aus hochfestem und gleichzeitig sehr leichtem High-End-Aluminium. Dreifach konifizierte Wandstärken resultieren nicht nur in aufregenden Rahmenformen, sondern vor allem in einem optimalen Gewichts-Steifigkeits-Verhältnis.

Racelite 61 Aluminium

Aus der Luft- und Raumfahrt bekannte Legierung mit hohen Festigkeiten bei gleichzeitig geringem Gewicht. MERIDA unterzieht das Alu noch einer weiteren Wärmebehandlung. Durch doppelte Konifizierung der Wandstärken optimal für den Bau leichter und steifer Rahmen.

Flex Stay

Rennräder und MTB-Hardtails sind am Heck ungefedert. Auf diese Weise erreichen sie nicht nur ihr geringes Gewicht, sondern wandeln jedes geleistete Watt des Fahrers in Vortrieb um. Doch ein harter Hinterbau leitet Schläge direkt an den Piloten weiter – was dessen Leistungsfähigkeit stört. Nicht so „Flex Stay“-Sitz- und Kettenstreben: Ihre spezielle Formgebung absorbiert Stöße des Untergrunds ähnlich einer Blattfeder und reduziert auftretende Vibrationen effektiv.

X-Taper Headtube

Außen konifiziertes Steuerrohr mit mächtig dimensioniertem unteren 1,5-Zoll-Steuerlager sowie gewichts­sparendem oberen 1 1 / 8-Zoll-Steuer­lager; kommt mit passender Taper-Schaft-Gabel. Resultat: höchste Steifigkeiten und präzises Lenk­verhalten.

K-Mount Drop-Out

Speziell geformtes Bremsscheiben-Ausfallende an Aluminiumrahmen mit inte­grierter Befestigungsmöglichkeit für HEBIE-Hinterbauseitenständer für optimale Verwindungssteifigkeit auch bei starken Bremsvorgängen – ein spürbares Sicherheitsplus!

Carbon Fork

Ungefederte Frontgabel aus Kohle­faser, bei einigen Modellen als Voll­carbon aus­geführt. MERIDA-Carbon-Gabeln bieten herausragende Vibrationsdämpfung bei gleichzeitig hoher Brems- und Seitensteifigkeit.
In jeder Fahrsituation zuverlässiges Lenk- und Bremsverhalten.

Post Mount Disc

Durch die direkte Befestigung des Post-Mount-Bremssattels am hinteren Ausfallende wird das schleiffreie
Ausrichten der Bremszange erheblich erleichtert. Durch den Einsatz ver­schieden großer Adapter auf unterschiedliche Bremsscheiben­größen anpassbar.

Float Link

Bei dieser Hinterbaukonstruktion ist der Dämpfer „schwimmend“ gelagert. Die sich mitbewegende untere Dämpferaufnahme sorgt für ein sehr sensibles Ansprechverhalten. Zudem können Ingenieure optimal Einfluss auf Übersetzungsverhältnis und Progression nehmen. In der Praxis fühlt sich der „Float Link“ Hinterbau nach mehr Federweg an, als er auf dem Papier hat. Schließlich sorgt das Entfallen der Dämpferaufnahme im Hauptrahmen für eine aufgeräumte Optik.

Race Link

Unser für XC-Bikes und 1x-Antriebe optimierter abgestützter Eingelenker, für 2016 erstmals am NINETY-SIX zu finden. Mit einem kompakten und nur 80 g leichten Umlenkhebel aus Carbon ausgestattet, können wir mit „Race Link“ ein leichtes und effizientes Fahrwerk realisieren, das bei 25% Sag vollkommen wippfrei agiert. Am Anfang fein ansprechend, in der Mitte mit einer effiziente Plattform, am Ende progressiv – RACE LINK arbeitet uphill wie auch downhill meisterhaft.

M.O.R.E. Suspension

Die Performance vollgefederter Mountainbike-Fahrwerke verändert sich mit der Rahmengröße? Nicht bei MERIDA! Dank „M.O.R.E Suspension“ – der „MERIDA Optimized Ride Engineering“-Technologie – bieten unsere als abgestützte Eingelenker konstruierten Full-­Suspension-Bikes bis 120 Millimeter Federweg über alle Rahmen­größen hinweg dieselbe perfekte Kinematik und Antriebs­neutralität.

Internal Cable

Aufwendig geformte Rahmenkonstruk­tionen mit speziellen Ein- und Austritten für im Rahmen verlegte Brems- und / oder Schaltzüge. „Sauber“ im doppelten Sinne: Die Optik des Bikes wirkt aufgeräumt, die Züge bleiben von Schmutz und Nässe verschont.

VPK

Das MERIDA-eigene „Virtual Pivot Kinematics“-Hinterbau-System beschreibt Full-Suspension-Fahrwerke mit virtuellem Drehpunkt. VPK kommt in den Mountainbike-Modellen ONE-FORTY und ONE-SIXTY zum Einsatz und sorgt dafür, dass die All Mountain und Enduro Räder der 145- und 160-Millimeter-Federwegsklasse jederzeit über Fahrwerke mit höchster Sensibilität und neutralem Antriebs- und Bremsverhalten verfügen.

   

Thru Axle

Steckachsen am Vorder- und / oder Hinterrad bieten ver­schiedene Vorteile. Neben ihrer größeren Verwindungs­steifigkeit gewährleisten sie vor allem einen unkom­plizierten Einbau des Laufrades bei garantiert immer korrekter Position des Brems­rotors. Denn anders als bei Schnellspanner-­Lösungen ist die Einbauposition des Lauf­rades grundsätzlich fest definiert. MERIDA setzt auf 12-Millimeter-Steckachsen am Hinterrad sowie auf 15 Millimeter am Vorderrad.

       

Lockout / Remote Lockout

Die Federgabel und / oder der Dämpfer am Hinterrad Deines MERIDA-Bikes lassen sich blockieren, entweder durch dort befindliche Bedienelemente beziehungs­weise durch eine „Fernbedienung“ (Remote) am Lenker.
Der Lockout ist der ideale Modus etwa für Fahrten auf ebenem Untergrund oder für kraftvolle Antritte und Sprintattacken – nicht nur in steilen Anstiegen. Per Remote schaltest Du ihn vollkommen intuitiv ein oder aus.

Smooth Welding

MERIDA-Aluminiumrahmen sollen nicht nur bestens funktionieren, sondern auch optisch überzeugen. Beim „Smooth Welding“ glättet ein zweiter Schweißvorgang die verbindende Schweißnaht – ein aufwendiger Arbeitsvorgang für feinste Optik ohne Festigkeitseinbußen.

C-S Post Mount Disc

„Chain Stay Post Mount Disc“ – hinter dieser Technologie verbergen sich drei Erkennt­nisse. Erstens: Eine innerhalb des Rahmendreiecks platzierte hintere Postmount-Bremsaufnahme ist dort bestens geschützt vor äußeren Einflüssen. Zweitens: Der Bremssattel kann sich auf der Kettenstrebe abstützen und die eingeleiteten Kräfte optimal verteilen. Drittens: Intern geführte Kabel erreichen die Bremse sauber aus der Kettenstrebe. Ergebnis: eine cleane Optik.

       

Double Stop / Down tube Exit

Vollgefederte Hinterbauten sorgen durch die beim Ein­federn entstehende Bewegung oft zu Problemen mit
dem hinteren Schaltzug wie Schlaufenbildung, Abrieb und ungewollte Schaltvorgänge. Dank zweifacher Unter­brechung durch spezielle Hülsen („Double Stop“) bleibt bei MERIDA die definierte Zuglänge konstant. „Down Tube Exit“ macht dank großem, gebündeltem Ausgang am Unterrohr Schluss mit umständlich zu handhabenden innenverlegten Zügen.

Di2 Ready

Technikaffine Rennradfahrer und Mountainbiker setzen immer stärker – wie auch Profis in der WorldTour – auf Shimanos elektronische „Di2“-Schaltung. Knackige, mühelose Schaltvorgänge sowie eine hohe Zuverlässigkeit kennzeichnen dieses System. Räder und Rahmen mit dem Symbol „Di2 Ready“ sind optimal für die Aufnahme einer solchen Schaltung vor­bereitet, insbesondere mit einer Akkuaufnahme unterhalb der Kettenstrebe oder in der Sattelstütze.

INTERNAL clamp

Highend-Arbeitsgeräte für eine WorldTour-Equipe zu entwerfen, gleicht der Arbeit eines Formel-1-Teams: Jedes noch so unscheinbar wirkende Detail kann am Ende entscheidende Sekunden­bruchteile bescheren. Deshalb ist die „Internal Clamp“ am WARP TT und am REACTO weit mehr als nur ein optisches Highlight. Durch diese spezielle Art der Sattelstützen-Klemmung lassen sich Verwirbelungen am Ende des Oberrohrs effizient minimieren und somit Kraft sparen.

       

Modular Head / MODULAR COCKPIT

Mit dem WARP TT setzt das TEAM LAMPRE-MERIDA auf einen absoluten Spezialisten. Das MERIDA-eigene „Modular Head“-System ermöglicht zur besseren Positionierung  des Fahrers die Erweiterung der effektiven Steuerrohrlänge mittels spezieller Inserts um 30 bzw. 60 Millimeter. Das „Modular Cockpit“ des WARP TT erweitert die Anpassbarkeit auf den Fahrer durch Einstellbarkeit des Vorbaus, Di2-Integration, variable Arm-Auflagen und Aero-Bars um ein Vielfaches.

Double Chamber Technology

Mit einer speziellen Verstärkungsrippe beispielsweise in Vollcarbon-Gabeln an Rennrädern erreicht MERIDA die Kombination zweier technischer Eigenschaften, die sich auf den ersten Blick auszuschließen scheinen: Top Verwindungssteifigkeitswerte einerseits, um eine höchst sichere Steuerqualität zu gewährleisten, und eine gewisse Dämpfungsflexibilität andererseits. Auf diese Weise werden MERIDA-Gabeln beides: sicher und komfortabel.

Naca - Fastback Profile

Die speziellen „NACA Fastback“-Rohrprofile von WARP TT und REACTO basieren auf der Auswertung der Datensammlungen aus umfangreichen Windkanal-Tests mit und ohne Fahrer-Simulation. Vor allem für die Sektionen des Unterrohrs, des Sitzrohrs sowie der Sitzstreben erweisen sich die am hinteren Ende abge­schnittenen, tropfenförmigen Rohrdesigns als strömungstechnisch optimal. So lassen sich die wichtigen Komponenten Steifigkeit und Aerodynamik optimal kombinieren.

S-Flex

Aero-Rennräder sind nun mal extrem hart und unnachgiebig? Nicht so bei MERIDA! Dank „S-Flex“-Technologie glänzt das REACTO durch einen in diesem Segment herausragenden Sattelkomfort. Die aerodynamisch optimierte Sattelstütze dämpft mit ihrem Elastomer-Fenster Schläge des Untergrundes effektiv ab. Auf diese Weise beschert „S-Flex“ dem REACTO-Piloten auch über lange Ausfahrten eine wirkungsvolle Schonung seiner Kraftreserven.

Flip Flop Head

Ein Aero-Bike muss natürlich beste Aerodynamik-Werte vorweisen. Doch bei MERIDA steht schon an zweiter Stelle eine größtmögliche Anpassbarkeit. Denn selbst herausragende Windkanal-Werte können nutzlos bleiben, sofern sich der Pilot nicht optimal auf dem Bike platzieren lässt und so unnötig großen Widerstand erzeugt. Dank „Flip Flop“-Aufnahme des Sattels lassen sich die Sitzwinkel an REACTO und WARP TT für eine optimale Sitzposition modifizieren.

F-Flex

Das „F“ für „Fork“ lässt erkennen, dass sich die Gabel des Komfortrenners RIDE einen Technologie-Gedanken mit dem Aero-Bike REACTO teilt: bestmögliche Flexibilität gepaart mit maximaler Performance. Bewahrt „S-Flex“ am REACTO vor harten Schlägen am Heck des Rades, so sorgt die „F-Flex“-Gabel des RIDE dafür, dass Fahrbahnunebenheiten wirkungsvoll ausgeglichen werden. Neben Komfort bringt dies dem Piloten zusätzliche Lenk-Sicherheit.