23.04.2026

„Schnell, vielseitig – und obendrein auch noch verdammt schön“: MISSION begeistert bei bikeboard.at

MISSION 10K

Im kürzlich erschienenen Test bei bikeboard.at konnte unser MISSION Race-Gravelbike vollauf begeistern. Besonders seine Vielseitigkeit zwischen Race-Gravelbike und modernem Allroad-Rennrad überzeugte die Redaktion.

Das MISSION 10K fahre sich mit 30er-Reifen auf Asphalt „wie ein High-End-Granfondo“, biete „enorme Übersetzungsbandbreite“ und bleibe „dabei erstaunlich elegant“.

Das Bike überzeugte Cheftester Martin „NoPain“ Ganglberger sogar so sehr, dass er sich die Frage stellte: „Braucht man daneben überhaupt noch ein eigenes Rennrad?“

Beim MISSION „verschwimmen die Grenzen zwischen den Radkategorien“. Offiziell ein Race-Gravelbike, überzeugte es im Test auch auf Asphalt. Mit seinem variablen Einsatzbereich sei es „deutlich mehr als ein Gravelbike“. In vielen Situationen erinnere das Fahrgefühl sogar „stark an ein modernes Granfondo-Rennrad“.

Der schicke Carbonrahmen überzeugte durch „hohe Tretlagersteifigkeit“ wie bei einem „High-End-Rennrad“, einen präzisen Hinterbau sowie „eine Frontpartie, die viel Lenkpräzision“ vermittle. Das übersetze sich auf der Straße „unmittelbar ins Fahrgefühl“ und in unglaubliche Effizienz. Zudem sei das sportliche MISSION „extrem schlank gezeichnet“ und wirke „überraschend explosiv“.

Das Bike reagiere „direkt auf jede Pedalbewegung“, „ohne dabei nervös oder hektisch zu wirken“. Das Bike beschleunige erstklassig und halte „die Geschwindigkeit mühelos“. Zudem lobte die Redaktion die „vermutlich […] schnellste Gravel-Kombi, die wir je gefahren sind“, die „hohe Laufruhe“ sowie ein „souveränes Handling“.

Die Proportionen des Rahmens seien besonders gelungen. Dieser bleibe „optisch schlank und elegant, obwohl er Reifenfreiheit bis 40 mm bietet“. Das mache ihn „so interessant für Rennradfahrer“. Das MISSION sei „komfortabel genug für viele Stunden im Sattel, aber jederzeit bereit für Tempo“.

„Ein Laufrad-/Reifenwechsel reicht und das Einsatzgebiet verschiebt sich deutlich.“

Ergänzt werde das stimmige Gesamtpaket durch verschiedenste Übersetzungsmöglichkeiten – 2x-Rennrad- und 1x-Gravel-Setup –, die das MISSION „so vielseitig“ machen.

Fazit der Redaktion:

Ein Rad für fast alles

„Wer ein paar Kilometer mit dem MISSION unterwegs ist, versteht schnell, warum Race-Gravelbikes gerade so einen Boom erleben. Sie kombinieren die Geschwindigkeit eines Rennrads mit der Vielseitigkeit eines Gravelbikes - und genau diese Mischung funktioniert hier erstaunlich gut. 
Für schnelle Graveltouren, Gravelrennen oder klassische Rennradrunden ist das MISSION wie gemacht. Der steife Rahmen, die rennradnahe Geometrie und die große Übersetzungsbandbreite sorgen dafür, dass man auf Asphalt genauso flott unterwegs ist wie auf schnellen Schotterstraßen.
Zumindest für NoPain stellt sich damit die Rennradfrage kaum noch. Das MISSION deckt schnelle Graveltouren, Gravelrennen und Rennradtouren gleichermaßen ab.
Nur wenn es wirklich ins grobe Gelände geht - oder wenn viel Gepäck dazukommt - ergibt ein zweites Bike noch Sinn. Dann wäre höchstens das Silex die passende Ergänzung. Für alles andere gibt es das MISSION.“

Den kompletten Test gibt es hier.

Mehr Informationen zum Konzept, zur Ausstattung und zum Designgedanken hinter dem MISSION gibt es hier.

Die komplette Bandbreite unseres MISSION gibt es hier.