AN ADVENTURE IN ITSELF

BIKEPACKING THE PERUVIAN ANDES

DIE PERU GREAT DIVIDE

After bikepacking in Sweden and Norway last summer, and Utah and Colorado in the US the year before that, Annika and Till started looking for somewhere completely different for their next adventure. Uganda was on the list, mainly because of the wildlife. Madagascar sounded incredibly remote, with wild landscapes and plenty of unknowns. And then there was Peru: huge mountains, spectacular landscapes and the kind of scenery that makes you want to know what it would feel like to actually ride through it.

After some research, they came across photos of the Peru Great Divide on Bikepacking.com, and somehow that was enough to cement the route in their heads, leaving them with no choice but to give it a go.

So, Peru, here we come.
 

DIE ANREISE IN DIE PERUANISCHEN ANDEN – EIN ABENTEUER FÜR SICH

Nachdem wir unsere Entscheidung getroffen und ein Abreisedatum festgelegt hatten, begannen wir mit den Vorbereitungen. Glücklicherweise war es nicht unsere erste Reise dieser Art. Wir wussten, was wir einpacken mussten, wie wir die Ausrüstung sicher an unseren Bikes befestigen konnten und dass unsere kampferprobten BIG.NINE 10Ks wieder einmal zuverlässige Begleiter sein würden. Doch bereits die Anreise zum Startpunkt unserer Bikepacking-Tour war eine Herausforderung und ein Abenteuer für sich. Unsere Reise nach Huaraz dauerte rund 63 Stunden: von zu Hause zum Münchner Flughafen, von München nach Istanbul, von Istanbul nach Panama-Stadt, von Panama-Stadt nach Lima und schließlich mit dem Bus von Lima nach Huaraz.

Als wir ankamen, waren wir völlig erschöpft. Nicht nur die sieben Stunden Zeitverschiebung, sondern auch die Höhe raubte uns jegliche Energie. Glücklicherweise hatten wir bereits beschlossen, zwei Nächte in Huaraz zu bleiben, um uns zu akklimatisieren. So blieb uns etwas Zeit, uns auszuruhen und die geschäftige Stadt zu erkunden.

Huaraz liegt auf etwa 3.200 Metern über dem Meeresspiegel. Bereits innerhalb der ersten 100 Kilometer führt die Route auf 4.800 Meter hinauf. Wir wussten, dass wir die Höhe ernst nehmen mussten. Was wir jedoch unterschätzt hatten, war, wie stark sie uns tatsächlich beeinträchtigen würde.

Rückblickend waren zwei Nächte definitiv nicht genug.

Die ersten Tage auf dem Bike waren brutal. Es war deutlich wärmer, als wir erwartet hatten, Hunde jagten uns hinterher, und schon am allerersten Tag wurde Till sogar von einem von ihnen ins Bein gebissen. Obendrein pochte uns der Kopf, und unsere Herzfrequenzen schienen durch die Decke zu gehen. Um euch eine Vorstellung davon zu geben: In der Höhe lag meine Ruheherzfrequenz etwa 25 Schläge höher als zu Hause, und meine Herzfrequenzvariabilität (HRV) sank nachts von Werten in den 90ern auf 17 bis 25. 

Statt der Distanzen, die wir von unseren bisherigen Bikepacking-Touren gewohnt waren, schafften wir anfangs gerade einmal 24 bis 30 Kilometer, bevor wir anhalten mussten. Das kam uns ungewohnt langsam vor. 

Viel dagegen tun konnten wir allerdings nicht. Wir mussten unseren Körpern einfach Zeit geben, sich anzupassen. Glücklicherweise wurde es dann tatsächlich langsam leichter.

DIE PERU GREAT DIVIDE: WUNDERSCHÖN, ABER NICHT GERADE EINFACH

Wir begannen unsere Route auf der Connexión Oyon, bevor wir auf die Peru Great Divide abbogen und die Route schließlich in der Nähe von Huancavelica verließen, um auf eigene Faust weiter in Richtung Ica zu fahren. Die Peru Great Divide ist bekannt für genau die Art von Abenteuer, die wir gesucht haben: abgelegene Schotterstraßen, gewaltige Andenlandschaften, hoch gelegene Pässe und lange Strecken, auf denen zwischen einem selbst und den Bergen kaum etwas liegt. Es ist keine Bikepacking-Route, auf der man einfach Kilometer abspult und am Ende 200 km pro Tag zurücklegt. Die Höhe, das Gelände und das Wetter werden selbst zu einem Teil der Herausforderung und bremsen einen enorm aus.

Um ehrlich zu sein, waren wir nicht unbedingt in Bestform. Vom Jahresanfang bis zum Start dieser Tour hatte ich auf meinem Bike gerade einmal atemberaubende 757 km zurückgelegt – aufgrund anderer Projekte und mangelnder Zeit. Zum Glück hatte ich vor der Tour nicht nachgeschaut, sonst hätte ich vielleicht aus Angst, es nicht zu schaffen, doch noch abgesagt.

Aber selbst mit mehr Kilometern in den Beinen ist die Peru Great Divide keine „schnelle“ oder einfache Bikepacking-Tour. Leichte Tage gibt es schlichtweg nicht. Jeder Tag ist eine Herausforderung, sei es durch die Höhe, losen Schotter, der einen ausbremst, Gegenwind oder eisige Temperaturen – irgendetwas kommt immer dazu.

EINE ÜBERRASCHENDE BEGEGNUNG, DIE UNS BEEINDRUCKTE

An unserem dritten Tag trafen wir drei Bikepacker: Ian aus Australien, Jens aus den Niederlanden und Lirón aus Dänemark. Wir unterhielten uns, hatten aber zunächst nicht vor, gemeinsam weiterzureisen. Am nächsten Tag begegneten wir uns zufällig wieder, und irgendwie kam es dazu, dass wir die folgenden drei Wochen miteinander verbrachten und zu einer kleinen Bikepacking-Familie zusammenwuchsen. Es war eine wunderbare, zufällige Mischung aus Menschen aus völlig unterschiedlichen Gegenden, die sich unglaublich gut verstanden. Es hatte etwas Schönes, sich mitten im Nirgendwo zu begegnen, gemeinsam dieselben Anstiege, kalten Nächte und fragwürdigen Essensoptionen zu meistern und dabei all dem trotzdem etwas Positives abzugewinnen. 

Noch nie hatten wir so viel Zeit mit anderen Bikepackern verbracht, und ich glaube, wir hätten beide gesagt, dass wir das eigentlich auch gar nicht wollten. In Norwegen hatten wir zwei Tage mit Carlo verbracht, und in den USA waren wir vier Wochen lang nur zu zweit unterwegs. Wir hätten uns niemals vorstellen können, drei Wochen lang rund um die Uhr mit anderen Menschen zusammen zu sein. Schon erstaunlich, wie schnell sich die Dinge ändern können…

EIN GANZ ANDERER RHYTHMUS

Bei einer Bikepacking-Tour brauchen wir immer ein paar Tage, bis wir uns an den Rhythmus gewöhnt haben. Aufwachen. Frühstücken. Die Taschen packen. Aufs Rad steigen. Fünf, sechs, sieben oder manchmal acht Stunden fahren. Einen Platz zum Zelten finden. Das Zelt aufbauen. Abendessen kochen. Essen. Schlafen. Und von vorne. In Peru war unser Tagesrhythmus jedoch etwas anders als auf unseren bisherigen Touren. 

Die Tage waren überraschend warm, doch sobald die Sonne verschwand, sanken die Temperaturen schnell. Daher planten wir, unseren Lagerplatz gegen 16:30 oder 17:00 Uhr zu erreichen. So hatten wir genug Zeit, das Zelt aufzubauen, zu kochen und zu essen, bevor es gegen 18:15 Uhr dunkel wurde.

Die Morgenstunden waren die andere Hälfte des „Problems“. Es machte einfach keinen Sinn, vor Sonnenaufgang aus dem Schlafsack zu kriechen. Die Temperaturen lagen oft unter −5 °C, und an einem Morgen wachten wir bei −13 °C auf. Also gingen wir normalerweise gegen sieben Uhr abends ins Bett und standen gegen sieben Uhr morgens wieder auf. Zwölf Stunden im Zelt klingen nach viel – und das waren sie auch. Aber unsere Körper waren müde. Meistens schliefen wir etwa zehn Stunden pro Nacht. Die restliche Zeit verbrachten wir damit, Fotos und Videos zu bearbeiten oder uns in den sozialen Medien aufzuhalten.

Und ehrlich gesagt war es einfach großartig, genau so unterwegs zu sein. An manchen Tagen machten wir schon gegen 15 Uhr Pause, sammelten Feuerholz, entzündeten ein großes Lagerfeuer und erzählten uns gegenseitig Geschichten von früheren Reisen. Manchmal gönnten wir uns sogar den Luxus, unsere Radhosen in einem See oder Fluss zu waschen. Wir hätten mehr Kilometer zurücklegen können, aber so war es viel besser.

DIE MENSCHEN IN DEN ANDEN – ERWARTET KEINE HERZLICHE UMARMUNG.

Eine Sache, die uns in Peru überrascht hat, war die Art und Weise, wie die Menschen mit uns umgingen. Es war ganz anders als bei unseren Bikepacking-Erfahrungen in den USA, wo jeder anhielt, uns fragte, wohin wir fahren, wie es uns geht und ob wir etwas brauchen. 

In Peru ignorierten uns die Menschen oft einfach, bis wir selbst das Gespräch suchten. Und selbst dann wirkten die Begegnungen manchmal etwas gezwungen oder distanziert. Selbst wenn wir in einer „Hospedaje“ übernachteten und nach einem Zimmer fragten, hatten wir manchmal eher das Gefühl, eine Unannehmlichkeit darzustellen, als eine willkommene Gelegenheit, etwas Geld zu verdienen. Oft waren wir einfach nur die „Gringos“ – manchmal mit einem Lächeln im Gesicht, manchmal begleitet von einem leisen Knurren.

Natürlich war das nicht immer so. Manche Begegnungen waren sogar das genaue Gegenteil: ein Mädchen, das Fotos von Deutschland sehen wollte und vom Marienplatz in München absolut begeistert war; die Frauen an den Saftständen auf dem Markt in Huancavelica, die immer zu lächeln schienen; die Kinder, die uns mit Fragen löcherten, und viele, viele weitere schöne Begegnungen.

Einer der Menschen, an die wir uns besonders gut erinnern, ist ein Mann namens Jesús. Am Tag zuvor hatten wir bereits einen gewaltigen Anstieg hinter uns gebracht, und nach weiteren 700 Höhenmetern wurden wir langsam ziemlich müde. Wir wussten, dass noch 1.100 Höhenmeter vor uns lagen, und irgendwann dachten wir: Vielleicht finden wir jemanden mit einem Lkw, der uns bis zum Gipfel mitnehmen kann. 

Jens sprach von uns allen am besten Spanisch, also ging er in einen Laden und fragte sich durch. Weniger als zehn Minuten später waren unsere Fahrräder auf Jesús’ Lkw verladen, und das Abenteuer begann.

Er fuhr uns etwa anderthalb Stunden lang über eine sehr holprige Schotterstraße hinauf zum Pass. Als wir oben ankamen, wollte er nicht einmal Geld dafür. Natürlich gaben wir ihm trotzdem etwas.

Es war einer dieser spontanen Momente, die sich einfach nicht planen lassen. Nach all den anstrengenden Kilometern und Höhenmetern fühlte sich diese unerwartete Hilfe umso besonderer an.

VEGETARISCH ESSEN IN PERU

Das Essen stellte sich als ein weiteres Abenteuer heraus, besonders für mich, Anni. Ich bin Vegetarierin, was nicht unbedingt einfach ist, wenn man mit dem Fahrrad durch das ländliche Peru reist. Im Vorfeld sagten alle: „Oh, die peruanische Küche ist so fantastisch!“ Tja, ich weiß nicht, wo diese Leute unterwegs waren – wahrscheinlich an der Küste –, aber in den hohen Anden würde ich das Essen nicht unbedingt als „fantastisch“ bezeichnen. Es gab viel Fleisch. Vor allem Hähnchen. Hähnchen gibt es immer.

Zu erklären, dass ich kein Fleisch esse, war manchmal überraschend schwierig. „Vegetarierin“ zu sagen, half da überhaupt nicht weiter, da das Konzept, kein Fleisch zu essen, für viele Einheimische wahrscheinlich einfach nur total bescheuert klang. Selbst die Bitte um Reis mit Gemüse und Ei funktionierte nicht immer. Die Antwort lautete oft, dass es nur Hähnchen gäbe.

Auch wenn es meistens ein gewisses Hin und Her gab, klappte es am Ende doch irgendwie. Oft bestand meine Mahlzeit aus nichts anderem als einem Teller mit einfachem weißem Reis und zwei Spiegeleiern. Manchmal hatte ich Glück, und es waren ein paar Frühlingszwiebeln dabei. Hin und wieder gab es sogar eine gebratene Banane. Das nennt sich „Arroz a la Cubana“. Kulinarische Highlights gab es zwar nicht jeden Tag, aber nach mehreren Stunden im Sattel auf großer Höhe weiß man einen Teller mit etwas Warmem ziemlich schnell zu schätzen. 

Uns fiel auf, dass manche Speisen, vor allem Eier und Forellen, so stark frittiert wurden, dass man sie kaum noch erkennen konnte. Und das hatte (meistens) einen Grund. Einmal war Tills Spiegelei noch etwas flüssig und tadaaa: 30 Minuten später kotzte er sich die Seele aus dem Leib.

FAST 5.000 METER ÜBER DEM MEERESSPIEGEL – DIE LUFT WIRD DÜNNER

Es ist schwer zu beschreiben, wie unglaublich die peruanischen Anden sind. Man kann stundenlang durch Landschaften fahren, die nahezu unwirklich erscheinen. In einem Moment ist man von trockenen, felsigen Bergen umgeben, im nächsten wird die Landschaft grüner. Enge Schluchten öffnen sich zu riesigen Tälern und weiten, menschenleeren Hochebenen. Und dann sind da noch die Berge selbst. Auf einem Pass in fast 5.000 Metern Höhe zu stehen, ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Die Kombination aus der Höhe, der Anstrengung, die nötig war, um dorthin zu gelangen, der Stille und der Weite lässt sich nur schwer in Worte fassen. Keine Städte sind in Sicht, kaum Verkehr, und manchmal scheint es, als gäbe es weit und breit nichts außer Bergen. Und natürlich sieht man jede Menge Lamas, Alpakas oder Vicuñas, die mit ihrem niedlichen, flauschigen Fell durch die Landschaft streifen. Es ist fast schon komisch, wie sehr sich eine Gruppe müder Bikepacker darüber freuen kann, nach einem langen Anstieg ein Alpaka zu entdecken.

IN PERU ARBEITET MAN FÜR DAS ABENTEUER, ABER DIE ANDEN BELOHNEN EINEN AUCH

Natürlich war es in Peru nicht einfach. Da waren die Hunde. Die Höhe. Die eiskalten Morgenstunden. Die langen Anstiege, die kein Ende zu nehmen schienen. Die Hitze tagsüber und die Kälte, sobald die Sonne verschwand. Es gab Tage, an denen sich 30 Kilometer anfühlten, als wären wir 100 gefahren. Aber genau das machte die Reise auch so unvergesslich.

Beim Bikepacking in den peruanischen Anden geht es nicht nur darum, durch wunderschöne Landschaften zu radeln. Die Landschaft fordert einen ständig heraus. Man muss sich an die Höhe, das Wetter, die Straßenverhältnisse und die eigenen Kraftreserven anpassen. Manchmal bedeutet das, langsamer zu fahren. Manchmal heißt es, viel früher als geplant anzuhalten. Und manchmal muss man das Fahrrad auf den Rücken nehmen und über große Felsen tragen. Ich glaube, genau das ist ein Grund, warum sich die Reise so lohnenswert angefühlt hat. Wir sind nicht einfach nur durch diese Landschaften gefahren. Wir mussten uns diese Landschaften erarbeiten.

VON 4.400 METERN AUF 400 METER

Nach Huancavelica verließen wir die peruanische Wasserscheide und setzten unsere Reise auf einer eigenen Route in Richtung Ica fort. Genau hier erlebten wir einen der unvergesslichsten Tage der gesamten Reise. Unser vorletzter Tag bestand im Grunde aus einer einzigen, riesigen Abfahrt. Wir starteten auf etwa 4.400 Metern und fuhren bis auf 400 Meter hinunter. Es war die längste Abfahrt unseres Lebens.

Nach so vielen Tagen des Bergauffahrens fühlte es sich fast unwirklich an, die Räder einfach bergab rollen zu lassen. Und wieder einmal veränderte sich die Landschaft auf atemberaubende Weise, während wir an Höhe verloren.

Ein spektakulärer Abschluss unserer Reise.

WARUM PERU DIE MÜHE WERT IST

Rückblickend ist Peru einer jener Orte, die sich nur schwer mit anderen Reisezielen vergleichen lassen, die wir bisher mit dem Fahrrad erkundet haben. Die Abgeschiedenheit. Das raue Klima. Die gewaltigen Berge. Die endlosen Anstiege und Abfahrten. Der unglaublich klare Nachthimmel. Das Gefühl, auf fast 5.000 Metern zu stehen und zu begreifen, wie klein man im Vergleich zu dieser Landschaft ist. Und dann sind da noch die kleinen Dinge: andere Radfahrer mitten im Nirgendwo zu treffen, gemeinsam ein Lager aufzuschlagen, nach einem langen Tag etwas zu essen zu finden, Vicuñas am Straßenrand zu entdecken oder von einem völlig Fremden mitgenommen zu werden.

Es war nicht immer bequem und definitiv nicht immer einfach. Aber genau deshalb haben wir es geliebt.

Wenn du auf der Suche nach einem Bikepacking-Abenteuer bist, das dich weit weg vom Alltag führt, dich körperlich fordert und dir Landschaften eröffnet, an die du dich wahrscheinlich noch Jahre später erinnern wirst, sollte die Peru Great Divide ganz oben auf deiner Liste stehen. 

Erwarte nicht, in den ersten Tagen riesige Distanzen zurückzulegen. Gib deinem Körper Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen, pack warme Kleidung ein, stell dich auf einige richtig lange Anstiege ein – und lass genügend Spielraum, um deine Pläne spontan anzupassen. Denn in Peru schienen einige der schönsten Momente des Abenteuers genau dann zu entstehen, wenn wir selbst nicht so recht wussten, was als Nächstes passieren würde.

Daran werden wir uns wahrscheinlich am meisten erinnern.

Folgt Annika und Till auf Instagram, um kein Abenteuer zu verpassen.

 


Text und Bilder bereitgestellt von Annika und Till Schenk.