23.03.2026

MERIDA beim Cape Epic – eine Woche voller gemischter Gefühle

Das ABSA Cape Epic 2026 ist zu Ende gegangen, und unsere beiden MERIDA-Teams haben das Ziel mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen erreicht.

Beide Teams gingen mit dem Ziel in das diesjährige Rennen, eine aktive Rolle zu spielen und ein Spitzenergebnis anzustreben.

Nach 700 strapaziösen Kilometern erreichte nur das Metallurgica Veneta MTB Pro Team, bestehend aus Nicola Taffarel (Italien) und Eskil Evensen-Lie (Norwegen), diese Ziel. Zu Beginn der letzten beiden Tage lagen sie auf dem 10. Platz in der Gesamtwertung; die Vorgabe lautete, diese Position zu halten und, wenn möglich, sogar noch leicht zu verbessern. Genau das gelang Nicola und Eskil: Sie sicherten sich in der vorletzten Etappe einen soliden 13. Platz und fuhren in der letzten Etappe des Rennens ihr bestes Etappergebnis (8. Platz) ein. Dank einer soliden Leistung belegten sie am Ende des Rennens den 9. Platz in der Gesamtwertung – ein großartiges Ergebnis für das Team und ihre NINETY-SIX-Racebikes.

Für Team D2Mont MERIDA, bestehend aus Hermann Pernsteiner (Österreich) und Filip Rydval (Tschechien), verlief die Geschichte etwas anders. Eine Reihe unglücklicher Stürze bremste sie in den ersten beiden Etappen aus, sodass die Top-10-Ambitionen zurückgestellt und sich stattdessen auf starke Etappenergebnisse konzentriert werden musste. Zwar lieferte das Team in der Mitte des Rennens konstante Ergebnisse, doch lief es einfach nicht so, wie erhofft. Trotz der Rückschläge gingen sie als 23. in die letzten Tage, mit dem Ziel, die verbleibenden Etappen zu überstehen und im Idealfall in der Gesamtwertung aufzusteigen. Leider litt Filip unter gesundheitlichen Problemen, was die letzten beiden Tage zu einem Überlebenskampf machte. Trotz der zusätzlichen Schwierigkeiten ließ der Kampfgeist des Teams nie nach, und es gelang ihnen, unter die Top 20 zu kommen und die letzte Etappe auf einem soliden 19. Platz zu beenden. Auch wenn dies weit von ihrem ursprünglichen Ziel entfernt war, ließen sie sich durch ihre Ausdauer und Entschlossenheit die Woche durchkämpfen. Sie bewiesen, dass selbst mit den Problemen, mit denen sie konfrontiert waren, bei diesem anspruchsvollsten Mountainbike-Rennen überhaupt ein solides Ergebnis erzielt werden kann.

In beiden Fällen haben ihre individuell aufgebauten NINETY-SIX-Racebikes einwandfrei funktioniert und damit erneut bewiesen, dass unser NINETY-SIX ein äußerst leistungsfähiges Bike für heutige Cross-Country- und Marathonstrecken ist.

Weitere Race-Infos, Bilder und Videos der beiden Teams findet ihr auf dem Instagram-Feed der beiden Teams:
@metallurgicaveneta_proteam
@d2mont_meridacyclingteam