06.12.2023

Behind the brand: Michael Wilkens, International PR manager

Die Entwicklung und Herstellung einiger der besten Bikes auf dem Markt ist ein anspruchsvoller Job für unsere Forschungs- und Entwicklungs-, Ingenieurs- und Produktionsteams. Um unsere Kundinnen und Kunden über die neuesten Innovationen in der MERIDA-Produktpalette zu informieren, gibt es natürlich ebenso ein Team an Personen, deren Aufgabe darin besteht, dafür zu sorgen, dass alle auch davon erfahren.

Eines dieser Teammitglieder ist Michael Wilkens, unser internationaler PR-Manager. Obwohl er aus Deutschland stammt, ist Michael seit fast 30 Jahren in Großbritannien zu Hause. Da die meisten der wichtigsten internationalen Radsportmedien in Großbritannien ansässig sind, ist die Nähe zu seinen Hauptansprechpartnern ein großer Vorteil und trägt dazu bei, dass unsere Produkte auf einigen der bekanntesten Bike-Websites und in den wichtigsten Bike-Magazinen wie Bikeradar, Pinkbike, road.cc und vielen anderen getestet und besprochen werden.

Michael ist schon sehr lange in der Fahrradbranche tätig; außerdem sitzt er seit den späten Achtzigern auf Mountainbikes und hat viele Trends kommen und gehen sehen. In enger Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam und dem restlichen Marketing-Team in Deutschland wird Michael schon früh in den Design- und Produktentwicklungsprozess einbezogen und erhält so Zugang zu einigen frühen noch unveröffentlichten Produktionsmustern. Die Möglichkeit, die neuen Produkte aus erster Hand zu erleben, hilft dabei, die Details an die Presse zu kommunizieren, informative und ansprechende Texte für unsere Websites und Kataloge zu verfassen und sie nach dem Launch mit unserer wachsenden Fangemeinde in den sozialen Medien zu teilen.

Sein neuestes Vorserien-Bike und sein absoluter Favorit ist das kürzlich international vorgestellte ONE-TWENTY. Michael ist das Bike bereits nahezu ein Jahr vor dem Launch in Großbritannien gefahren und konnte es auf Herz und Nieren testen. Er konnte dadurch bereits in den letzten Monaten aus erster Hand die beeindruckenden Kletterfähigkeiten, die spielerische Singletrail-Natur und die herausragenden Abfahrtsfähigkeiten unseres kurzhubigen Trail-Bikes erleben. Während es äußerst hilfreich war, informative und ansprechende Inhalte zum Bike zu erstellen, erwies es sich auch als zuverlässiger Begleiter in Michaels „anderem Job“.

Neben seiner Arbeit im Marketing war Michael auch an der Organisation einiger der größten und bekanntesten Mountainbike-Events im Vereinigten Königreich beteiligt. Während in den frühen 2000er Jahren Mountainbike-Marathons und Etappenrennen im Mittelpunkt standen, hat er in den letzten Jahren sein Augenmerk auf Boutique-Enduro-Events auf einigen der besten Trails im Südwesten Großbritanniens gerichtet. Beim Auskundschaften der neuesten Trails für die kommende Event-Saison wird er von seinem ONE-TWENTY-Prototyp begleitet. Obwohl er das Bike mit Teilen aus der Ersatzteilkiste zusammengebaut oder von anderen Bikes in seinem Stall „geliehen“ hat, sind die Shimano Saint-Pedale eine der wichtigsten Ergänzungen, die Michael an seinem Bike vorgenommen hat. Vielleicht ein bisschen “Overkill” für eine kurzhubiges Trail-Bike, aber aufgrund der perfekten Kombination aus Klickpedalen und einer großen Plattform bieten sie im eingeklickten Zustand optimale Pedaliereffizienz und Kontrolle, und ein echtes Gefühl der Sicherheit, wenn man in sehr steilen, technischen Trail-Sessions zwischen ein- und ausgeklicktem Zustand wechselt.

“Ich liebe es, dass ich nicht nur miterleben kann, wie sich die Bikes aus einem frühen Stadium entwickeln und zu wunderschönen Serienprodukten heranreifen, oder dass ich dabei helfen kann, sie zum Leben zu erwecken, indem ich mit wichtigen Medienkontakten, unserem Web- und Grafikteam und meinen Kollegen in der Marketingabteilung zusammenarbeite. Auch, wie sie bei einigen der Veranstaltungen, an denen ich beteiligt bin, im Renneinsatz gefahren werden und Spaß bringen ist großartig. Um den Kreis zu schließen: Oft erhalten wir Inspirationen und Ideen von diesen Events, die dann wieder ihren Weg zurück in unsere Produktpalette und in unsere Kommunikation finden.“