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MERIDA beim Absa Cape Epic 2026
Das Absa Cape Epic gilt als eines der härtesten Mountainbike-Etappenrennen der Welt und lockt einige der besten Teams nach Südafrika, um acht Tage lang rund um das Westkap gegeneinander anzutreten.
Bei MERIDA blicken wir auf zahlreiche erfolgreiche Momente dieses berühmten Radsport-Events zurück. In diesem Jahr unterstützen wir gemeinsam mit MERIDA Italien, MERIDA Nordic und MERIDA Tschechien zwei Teams, die sich bei diesem epischen Event einen Namen machen wollen.
Das Metallurgica Veneta MTB Pro Team, bestehend aus Nicola Taffarel (Italien) und Eskil Evensen-Lie (Norwegen), geht für MERIDA Italien und MERIDA Nordic an den Start. Es ist die erste Teilnahme des Teams beim Absa Cape Epic. Beide Fahrer haben zur Vorbereitung auf dieses monumentale Ereignis ein intensives, zielgerichtetes Trainingsprogramm absolviert. Mit individuell aufgebauten und lackierten NINETY-SIX-Rahmen, ausgestattet mit Manitou-Federelementen, Formula-Bremsen, Tabros-Laufrädern und Pirelli-Reifen, ist das Team bestens gerüstet für die strapaziöse, fast 700 km lange Strecke mit mehr als 15.000 Höhenmetern sowie anspruchsvollen Anstiegen und Abfahrten.
Nach einem soliden 17. Platz im Prolog arbeitete sich das Team mit einem 15. Platz auf der ersten Etappe in der Gesamtwertung nach vorne und liegt nach einer starken Leistung auf der 102 km langen zweiten Etappe derzeit auf Rang 13. Ein vielversprechender Start – wir sind gespannt, wie es für das Team weitergeht.
Auf dem Laufenden bleibt ihr am besten über ihren Instagram-Feed: @metallurgicaveneta_proteam
Das zweite, von MERIDA Tschechien unterstützte Team, ist das D2Mont MERIDA Team. Als eines der erfolgreichsten europäischen Marathon-Teams schickt es Hermann Pernsteiner aus Österreich und Filip Rydval aus Tschechien ins Rennen. Ebenfalls mit unserem hocheffizienten und zugleich äußerst trailtauglichen NINETY-SIX ausgestattet – eine Kombination, die für die anspruchsvollen Strecken und Trails der Route 2026 unerlässlich ist – vertrauen sie beim Cockpit und den Laufrädern auf FSA, bei den Reifen auf Tufo sowie beim Sitzkomfort auf Selle SMP, um nur einige Partner zu nennen.
Obwohl sie mit dem Ziel ins Rennen gegangen waren, unter die Top Ten zu fahren, wirkten sich mehrere Stürze im Prolog und auf der ersten Etappe negativ auf das bisherige Ergebnis aus. Nach den Plätzen 24 und 19 hoffte das Team, in der zweiten Etappe endlich in Fahrt zu kommen. Doch das Pech hielt an: Nach einem Zusammenstoß mit einem Hindernis in einer Abfahrt wurde eine Felge beschädigt. Das kostete das Team fast eine Stunde und damit auch die Chance auf eine Top-Ten-Platzierung.
Auch wenn das ursprüngliche Ziel nun außer Reichweite ist, bleibt das Team motiviert und wird sich verstärkt auf starke Etappenergebnisse konzentrieren – insbesondere in den anspruchsvollen Bergetappen, die Pernsteiner und Rydval liegen.
Auf dem Laufenden bleibt ihr am besten über ihren Instagram-Feed: @d2mont_meridacyclingteam
Wir verfolgen das Epic weiterhin aufmerksam und halten euch über die wichtigsten Ereignisse auf unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden.
Alle Bilder wurden vom Metallurgica Veneta MTB Pro Team und dem D2Mont MERIDA Team bereitgestellt.